Vergangenheit wacht auf,sie lebt, sobald man
sich in sie vertieft,
so daß wir in ihr Menschen
kennenlernen
und dadurch auch uns selber.
Nachstehend
ist eine kurze Zusammenfassung von einem Brief aus dem Jahre 1927,
geschrieben von Johann Gottlob (Hans) Bach (*1882 +1959) in Gunzenhausen.
Hans Bach war ein recht bekannter Heimatforscher, der zu seinen Lebzeiten
viele Schriftstücke im Gunzenhäuser Altmühl-Bote veröffentlichte.
Meine
Familiendaten und Erkenntnisse stütze ich unter anderem auf die Angaben
von Hans Bach, der 1939 einen Artikel mit dem Titel: " Die Sippe Bach "
Familien-, Haus und Hofgeschichte schrieb. Viele Einzelheiten und
Nachweise fehlen noch, wie z. B. Geburts-, Tauf-, Heirats- und Sterbedaten.
Welche Berufe wurden ausgeübt und welche Familienmitglieder sind in andere
Länder ausgewandert.
Die
Bach sind eine der ältesten fränkischen Bauernfamilien. Sie kommen schon
um das Jahr 1350 in der Gegend um den Hesselberg in Mittelfranken vor.
Im
Jahre 1397 erhielten sie von Kaiser Wenzel einen Wappenbrief, Farbe rot
und weiss, im roten Feld sind drei silberne gezackte Bäche. Auf dem Helm
ist eine silberne Säule, sowie rechts und links eine rot/weisse Säule.
1627
Die Familie Bach lebte seit dieser Zeit in Gunzenhausen und Sausenhofen.
Dort waren sie Mühlenbesitzer und Freibauern. Heute findet man die
Nachkommen von Hans Bach nicht nur in Deutschland,sondern weltweit.
1928
trafen sich die Nachkommen des Hans Bach geb. 1603 in Burk am Hesselberg,
seit 1628 Bürger der Stadt Gunzenhausen, zu einem Familienfest um die
300jährige Niederlassung der Familie im Bezirksamt Gunzenhausen zu feiern.
(siehe Dokumente und Bilder)
2003
Bachfest in Gunzenhausen
375jährige
Niederlassung der Familie Bach in Gunzenhausen